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Rundbriefe
Behauptungen und Lügen
zu Stuttgart 21
Kopfbahnhof 21 - K21
Cannstatter gegen S21
Kritik an S21
Interessante Links
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Stuttgarter Appell
An dieser Stelle möchten wir außerdem nochmals auf den Stuttgarter Appell für
ein sofortiges Moratorium hinweisen. Sie finden ihn sowie alle Informationen
dazu unter
http://stuttgarterappell.de/.
Aktuell unterstützen ihn mehr als 49.000 Menschen. |
Das "Werk" der TaliBahn
dieser Kalauer sei angesichts des kulturlosen
Banausentums im Auftrag des Herrn Grube erlaubt:

(Wir danken Walter Steiger, Parkschützer 376, für
dieses Bild)
Zeigen Sie den Anführern der TaliBahn und ihren Unterstützern, daß sie nirgends
vor den Besseren Argumenten sicher sind: Dr. Wolfgang Schuster weiht am 31.
August 2010 die Plaza de
Stuttgart in Santiago de Chile ein und wird mit einem
Schwabenstreich
konfrontiert.
Flügel-TV immer live vom Nordflügel:
webcam.schrem.eu
Aus aktuellem Anlaß in memorian Hank Häberle Jr. seinen doch sehr treffenden
Song "Schaufla" (www.hank-haeberle.de) |
Runde Tische gibt's bei IKEA!
Zu den Motiven der treibenden Hauptakteure, an Stuttgart 21 festzuhalten,
haben wir eine Extraseite aufgemacht. Wenn Sie also wissen wollen, warum Herr
Grube fast täglich verbissen seine Entschiedenheit verkündet, den Bürgerwillen
zu ignorieren, dann lesen Sie hier.
Aus gegebenem Anlaß, mit Blick auf die FAZ:
Projekt Stuttgart - Ulm = Stuttgart 21 + Neubaustrecke Wendlingen - Ulm.
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Fahrzeitverkürzungen durch Stuttgart 21: drei bis vier Minuten! Offiziell
zugegebene Kosten: ~ 4,1 Milliarden Euro!
-
Fahrzeitverkürzungen durch die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm: 26 Minuten:
Offiziell zugegebene Kosten: ~ 2,9 Milliarden Euro!
Die Neubaustrecke kann auch ohne Stuttgart 21 gebaut werden.
Wird jedoch
Stuttgart 21 gebaut und reicht das Geld nicht für die Neubaustrecke, dann kommt
es sogar zu Fahrtzeitverlängerungen!
"Bund will mehr Geld von Land und Bahn" so titelt die Stuttgarter Zeitung am 31.
August 2010 zur Neubaustrecke! Lesen Sie den Artikel
und Sie ermessen, auf welcher Seite des Bauzauns die kriminelle Energie wütet!
Und Sie erkennen, daß (fast) alles stimmt, was wir jemals Schlechtes über die
Macher von Stuttgart 21 behauptet haben.
Die Bombe ist geplatzt! Dem Boulevard Baden gebührt
die Ehre, die ddp-Mitteilung am 2. September 2010 groß aufgemacht zu haben (Artikel):
Die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm ist berechnet, und sie
ist unwirtschaftlich - obwohl die Phantomgüterzüge noch mitgerechnet werden! Das Ergebnis wird zurückgehalten, damit die
Berechnungen noch ein bißchen aufgehübscht werden können (etwa dünnere
Tunnelwände oder andere Scherze wie Güter-TGVs ohne Ladung?).
Vor den Augen der Republik betrügen sich die TaliBahn erneut unter ihrem Chef
Herrn Grube auf unsere Kosten ihr Prestigeprojekt zusammen und reißen ohne Not
schon einmal den Bonatzbau ab - Hallo !? Geht's noch?
(Zitat der Baggerbesetzer vom 30. August 2010)
Ausstiegskosten: Wie lange darf Herr Drexler seine
Finanzakrobatik von den 1,4 Milliarden Euro Ausstiegskosten eigentlich
noch verbreiten, ohne daß er gezwungen ist, öffentlich einzugestehen, daß er
gelogen hat. Dankenswerterweise hat die Frankfurter Rundschau die richtigen
Zahlen auf den Tisch gelegt ("Ende
mit weniger Schrecken"): Höchstens - und das auch nur im ungünstigsten Fall
- hat die Bahn bislang 400 Millionen bis 500 Millionen ins Milliardenloch
versenkt - das ist aber schon schlimm genug.
Zum Gesprächsangebot des Herrn Grube danken wir Herrn Egon Hopfenzitz für
folgende Gegenüberstellung aus den Stuttgarter Nachrichten vom Samstag,
den 28. August 2010:
- Seite 1:
Bahnchef Grube hat am Freitagabend einen runden Tisch mit
Projektpartnern und Projektgegner vorgeschlagen. Es dürfe aber keinerlei
Vorbedingungen geben.
- Seite 19:
Bahnchef Grube schreibt einen Brief an alle Mitarbeiter in dem er
schwere Vorwürfe gegen die Kritiker des Projekt erhebt. Grube zeigt sich
entschlossen, das Großprojekt jetzt mit aller Konsequenz durchzuziehen.
Einen Abbruch der Bauarbeiten schloss er klar aus. Man habe damit ein für
alle unübersehbares Signal des Projektfortschrittes gesetzt!
Wenn Herr Grube es wirklich ernst meinte, dann hieße das:
Baustopp, dann Verhandlungen!
Was Herr Grube unter Gespräch versteht, zeigt die von ihm beauftragte Firma
GL-Abbruch tagtäglich am Nordflügel - Flügel TV
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Ab sofort Sommerpause der Initiative "Leben in Stuttgart -
kein Stuttgart 21"
Termine:
Freitag, 3. September 2010, 17 Uhr und 17.30 Uhr, Nordflügel des Hauptbahnhofs:
Erste Kunstführung am Bauzaun zu Formen des Protests
Dr. Ulrich Weitz schreibt uns: Inzwischen hat uns der Polizeipräsident auch
genehmigt, dass wir direkt an den Bauzaun kommen können. Wir freuen uns auf Ihre
Anmeldung:
Dr. Ulrich Weitz / Agentur für Kunstvermittlung
Mirabellenstraße 48, 70329 Stuttgart
Tel: 0049-711-7657184, Fax: 0049-711-760873
info@kunstvermittlung-gmbh.de
Freitag, 3. September 2010, 19 Uhr, Auftakt im Mittleren
Schlossgarten, anschließend
GROSSDemonstration:
Schillerstraße, Friedrichstraße, Bolzstraße, Planie, Konrad-Adenauer-Straße. Die
Demonstration endet wiederum im Mittleren Schlossgarten zur Abschlusskundgebung.
Redner: Gangolf Stocker und Winfried Wolf.
Bitte Kerzen, Windlichte oder Lampions mitbringen!
Montag, 6. September 2010, 18 Uhr, Nordflügel am Hauptbahnhof: 42. Montagsdemo
Donnerstag, 30. September 2010, 19:30 Uhr, Uhlandhöhe Reutlingen- Pavillon:
"Stuttgart 21 - und keinen Euro mehr für den Regionalverkehr?", Veranstaltung
mit Gangolf Stocker
Termine der Cannstatter gegen Stuttgart 21
und es geht weiter mit den Montagsdemos, bis sich die Vernunft gegen die
Großmannssucht durchsetzt! führt eine
offene Email von Matthias Rupp aus.
Videos zu den Beiträgen auf den Montagsdemos finden Sie auf der Seite von
Kopfbahnhof 21.
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Zeichen setzen - Parkschützer werden - wie schon bereits
23.000 Freundinnen und Freunde des Stuttgarter Schloßgartens!

Werden Sie Parkschützer!!!
Der Stuttgarter Schloßgarten und unser Bahnhof
sind in Gefahr! Sorgen Sie mit Ihrem Bekenntnis und/oder Ihrem Einsatz dafür,
daß der Schloßgarten erhalten bleibt!
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Die Stuttgart 21-Front der SPD in Baden-Württemberg
bröckelt immer weiter!
Die SPD in Botnang hat auf ihrer Jahresversammlung am 18. März 2010 einen
Antrag an die
SPD-Kreiskonferenz Stuttgart gestellt, in dem aufgrund der Kostensteigerungen
für Stuttgart 21 auf das Doppelte der ursprünglichen Kosten eine erneute
Abstimmung über das Projekt gefordert wird.
Der SPD-Kreisverband Freudenstadt hat auf seiner letzten
Kreisdelegiertenkonferenz am vergangenen Samstag, den 15.05.2010 mit
beigefügtem Beschluss den sofortigen Ausstieg aus dem Projekt "Stuttgart 21"
gefordert und dabei frühere ähnlich lautende Beschlüsse vom Mai 2000 und April
2007 bestätigt.
Eine Weiterverbreitung dieses Beschlusses oder gar Nachahmung ist ausdrücklich
erwünscht.
Funktionsträger aus Stuttgart haben am 4. August 2010 in einem
offenen Schreiben an die Bundes- und Landesvorsitzenden, sowie die Vorstände
von Region und Kreis aus Sorge um ihre Partei ein Moratorium für Stuttgart
21 und eine Bürgerbefragung dazu gefordert.
Und nun hat auch Hermann Scheer (MdB aus Waiblingen) eine Bürgerbefragung in
Stuttgart gefordert und auch auf der großen Kundgebung am 7. August 2010
Stellung bezogen.
Selbst die Jusos in Stuttgart
fordern, daß sich die SPD in Stuttgart wenigstens an ihre eigenen Beschlüsse
hält.
Dr. Liesel Hartenstein, ehemalige SPD MdB, die sich auf den Fildern jahrelang
aktiv gegen die Flughafen-Erweiterung eingesetzt hat, hat einen Brief
geschrieben, in dem sie die Lügen im Zusammenhang mit der Werbung für Stuttgart
21 widerlegt. (Seite
1, Seite 2,
Seite 3,
Seite 4)
Lothar Binding (MdB aus Heidelberg) unterstützt einen Bürgerentscheid über
Stuttgart 21 (Seine Internetseite finden Sie
hier).
Die baden-württembergischen Jusos fordern, daß alle Fakten zu Stuttgart 21 auf
den Tisch gelegt werden, dann soll offen in der Partei über das Für und Wider
diskutiert werden. Zu diesem Behufe legen sie Herrn Drexler den Rücktritt vom
Amte des Stuttgart 21-Sprechers nahe (Schwäbisches
Tagblatt).
Am 30. August 2010 hat Siegfried Bassler (Altstadtrat der SPD in Stuttgart), daß
es eine falsche Entscheidung gewesen sei, 1997 aus Fraktionszwang für Stuttgart
21 zu stimmen. Er hat die jetzige SPD-Gemeinderatsfraktion aufgefordert,
nochmals ihre Position zu Stuttgart 21 zu überprüfen, zum Wohle der Stadt, der
Demokratie und nicht zuletzt der Partei (Video).
Am 1. September 2010 veröffentlicht der Stern eine Umfrage zum Wahlverhalten bei
der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg. Obwohl es in Baden-Württemberg dank
Stuttgart 21 eine rot-grüne Mehrheit gibt, unterbietet die SPD ihr historisch
schwaches Ergebnis von 2006 erneut und liegt momentan bei 24 %. "Die Schwäche
der SPD hängt offensichtlich auch mit dem Bahnhofsprojekt zusammen: Während die
Parteispitze den Umbau verteidigt, sprechen sich 57 Prozent der SPD-Wähler
dagegen aus." (zitiert nach
Handelsblatt)
Die Diskussion innerhalb der SPD greift immer mehr um sich, aber die
Führungsköpfe innerhalb der baden-württembergischen SPD wie Schmiedel, Gönner,
Reißig und Kanzleiter versuchen, die Partei auf ihrer Linie zu halten. Für uns
Stuttgarterinnen und Stuttgarter ein gewohntes Bild: Die Parteiführung setzt
sich über die Basis hinweg, ignoriert Parteibeschlüsse (Rosensteintunnel),
Bedenken werden als Wackeln wahrgenommen, das eines Politikers angeblich
unwürdig ist. Was ist an einem solchen Gebaren
demokratisch? |
Die Bahn treibt ein böses Spiel - sie will gegen alle gebotene Vernunft
Fakten schaffen, weil ihr die Zeit davonläuft. Kostensteigerungen, Baustellen-
und Fahrplanpannen, verschwiegene "Kollateralschäden - da hilft nur eins,
nämlich die große Abrißbirne schwenken :
Rundbrief vom 14.07.2010
Inzwischen fordert die Kampagne der Crew die Kreativität und die Phantasie
der ganzen Stadt:
- Virtuelle Verfremdungen finden Sie unter
dialog-21.de
- Ganz praktische Beispiele für den Dialog mit der DB finden Sie
hier:

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Was wir sonst noch wichtig finden:
- Am 20. Mai 2010 hat das Landgericht Stuttgart das Urteil im
Urheberrechtsprozeß Dübbers gegen Deutsche Bahn AG gesprochen - ein denkwürdiges
Urteil, in dessen Begründung festgehalten ist, daß das Erhaltungsinteresse des
Urhebers hinter den Modernisierungsinteressen des Eigentümers zurücktreten muß.
Eine Formulierung, die direkt von Herrn Grube stammen könnte und zeigt, daß die
Rechtsprechung an Verwaltungsgerichten Baden-Württembergs unseren Politikern
ggenehm bleibt:
Parkschützer Newsletter zum Urteil
- Herr Dübbers hat im Juni 2010 angekündigt, daß er in der Sache "Urheberrecht
für den Bonatzbau" in die Berufung gehen wird. Wir fordern dazu auf, die
Urheberrechts-Klage durch eine Spende zu unterstützen. Weitere Informationen und
die Angaben zum Spendenkonto finden Sie
hier!
Inzwischen haben 75 Kunst- und Architekturhistoriker sowie Denkmalpfleger in
einer Resolution kritisiert, daß das Urteil in der ersten Instanz "ohne
Hinzuziehung von Sachverständigen gefällt wurde und in der Urteilsbegründung
folglich schwerwiegende Bewertungsfehler unterlaufen sind."
Erschwerend sei es gewesen, daß das Gericht über ein Bauwerk einer
bauhistorischen Epoche geurteilt habe, die schwer zu einzuordnen sei, da es sich
eine Übergangsphase handle.
- Der Bericht im Stern "Ab in die Grube" vom 8.
Juli 2010 hat nun offengelegt, daß der Bahnbetrieb mit Stuttgart 21 schlechter
abwickelbar und anfälliger für Störungen wird. Bezeichnenderweise befindet sich
der Artikel unter Wirtschaft dort unter
Immobilien.
- Karl-Dieter Bodack, der Vater des InterRegio, hat sich mit den Begründungen
für das Projekt Stuttgart 21 auseinandergesetzt, die Hintergründe beleuchtet und
die betriebswirtschaftliche Logik der DB bei Investitionen herausgearbeitet:
Für Stuttgart 21 gibt es Alternativen!
-
Am 2. März 2010 hat das ZDF die Sendung Frontal 21 mit einem Bericht zu
Stuttgart 21 ausgestrahlt. Zu sehen war u.a. Herr Grube auf dem Gleis während
des sogenannten "Baubeginns", wie bitterbös er auf kritische Reporterfragen nach
den Baukosten reagiert , sowie unser OB Schuster, wie er vor der Kamera auf der
Frage nach dem Bericht des Bundesrechnungshofs hilflos herumstottert. Und diese
(mutmaßlich angeblich) Nichtwissenden wollen Milliarden versenken! Das Video und
den Text der Sendung finden Sie
hier.
- Timo Brunke hat auf der Montagsdemo am 9. August 2010
die Ode an die Freunde schöner Kopfbahnhöfe vorgetragen, wir wollen Sie Ihnen
nicht vorenthalten: Hier
finden Sie den Text.
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In den Gewerkschaften wird der Widerstand gegen
Stuttgart 21 auch immer stärker!
Die Seifenblase vom Arbeitsplatzwunder "Stuttgart 21" ist wie viele andere bunte
Lügengeschichten rund ums Milliardenloch - Zeitgewinn, "best kalkuliertes
Bahnprojekt", usw. - geplatzt.
Nach der Bezirkskonferenz des DGB Nordwürttemberg, die am 30. Januar 2010 dem
Bündnis gegen Stuttgart 21 beigetreten ist, hat sich nun auch die
Delegiertenkonferenz der IG Metall Stuttgart am 27. Februar 2010 entschieden,
dem Bündnis beizutreten. (siehe zu beiden die Pressemeldungen auf der Seite
www.kopfbahnhof21.de).
Aber der Widerstand wächst auch in der Region: In Göppingen hat der
Vertrauenskörper der IG Metall bei der Firma Schuler die Bezirksleitung der IG
Metall aufgefordert, ebenfalls dem Bündnis gegen Stuttgart 21 beizutreten (hier die Resolution). Jörg Hofmann,
der baden-württembergische IG Metall-Bezirksleiter, reklamiert ja für sich, als
Privatmensch, aber doch sehr
öffentlichkeitswirksam im Kommunikationsbeirat für Stuttgart 21 tätig zu
sein.
Deshalb ist es notwendig, daß auch innerhalb der IG Metall immer mehr Gremien
sich deutlich gegen Stuttgart 21 äußern, wie z.B. zuletzt am 23. März 2010
nahezu einstimmig die Delegiertenversammlung der Verwaltungsstelle Waiblingen (hier)
und am 25. März 2010 ebenso die Delegiertenversammlung der Verwaltungsstelle
Ludwigsburg (hier).
Am 1. Mai 2010 versuchte der Vorsitzende von TRANSNET, Alexander Kirchner, seine
Zustimmung zu Stuttgart 21 mit dem "Arbeitsplatz-Argument" zu stützen, konnte
aber nicht unterschlagen, daß auch innerhalb seiner Gewerkschaft der Widerstand
zunimmt.

Mittlerweile haben die Gewerkschafter gegen Stuttgart 21 eine eigene Website:
www.gewerkschaftergegens21.de
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat sich vom Bahnhofsprojekt
"Stuttgart 21" distanziert. "Ich bin gegen solche Mammutprojekte. Es werden dort
viele Milliarden verbraten, die man sinnvoller bei vielen anderen
Schienenprojekten einsetzen könnte", sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Sonntag
dem Radiosender hr-Info. Weselsky forderte, die Bauarbeiten müssten während der
Gespräche am Runden Tisch ruhen. "Es hat doch keinen Sinn, weitere Fakten zu
schaffen, während man miteinander spricht." |
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Die vom Bürgerbündnis "K 21" erarbeitete Alternative zu
"Stuttgart 21" ist ab sofort als gedruckte Broschüre in 4. aktualisierter
Auflage erhältlich!

Auf 52 Seiten werden die finanziellen, ökologischen,
denkmalschützerischen und nicht zuletzt bahntechnischen Vorzüge eines
modernisierten Kopfbahnhofs samt dessen Anschluss an die Schnellfahrstrecke
Wendlingen-Ulm gegenübergestellt.
Zu beziehen über:
Initiative "Leben in Stuttgart - Kein Stuttgart 21" c/o Gangolf Stocker,
Hornbergstr. 132, 70186 Stuttgart, Tel. + Fax 0711/766508
BUND Regionalverband Stuttgart, Rotebühlstraße 86/1, 70178 Stuttgart, Tel.
0711/61970-41, Fax 0711/61970-44
gegen eine Spende von 3 Euro aufwärts zzgl. 2 Euro für Verpackung und Versand
auf das Konto 7004500100 bei der GLS-Bank, BLZ 43060967
oder als Download
hier.
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Unser Spenden-Konto: 7004500100,
GLS-Gemeinschaftsbank, BLZ 43060967
Wer wir sind: die Initiative
Leben in Stuttgart
Kontakt zu Leben in Stuttgart - Kein Stuttgart 21:
Gangolf Stocker, Hornbergstr. 132, 70186 Stuttgart,
Tel+Fax 0711/766508
gangolf.stocker@gmx.de
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